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In Zusammenarbeit mit dem renommierten Architekturbüro CCHE hat Oxygen at Work einen Arbeitsraum geschaffen, in dem Ästhetik auf Funktionalität trifft. Ein durchdacht gestaltetes Pflanzenkonzept fügt sich mühelos in die zeitgenössische Architektur ein und setzt grüne Akzente, die nicht nur die Luftqualität verbessern, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden fördern. Gezielt platzierte Begrünung strukturiert den Raum auf natürliche Weise und bringt Lebendigkeit und Ruhe in die offene Bürolandschaft.


Hängepflanzen begrünen Büroflächen, ohne wertvolle Bodenfläche zu beanspruchen. Ob in Hängetöpfen, auf Regalen oder von der Decke hängend: Sie bringen Dynamik und einen modernen Touch in den Raum.


Grosse Topfpflanzen setzen in jedem Büroraum ein starkes Statement. Sie fügen sich harmonisch in die Raumgestaltung ein, verbessern die Luftqualität und schaffen eine entspannte Atmosphäre. Ihre volle Wirkung entfalten sie vor allem in grossen, offenen Büros oder repräsentativen Empfangsbereichen.








„Wir wollten, dass sich das Büro weniger kühl und einladender anfühlt, ein Ort, an dem man sich wohlfühlt, nicht nur einer, an dem man arbeitet.“
Als CCHE in ihr neues Büro einzog, hatten sie eine klare Vision: einen Raum zu schaffen, der sich nach mehr als nur einem Arbeitsplatz anfühlt. Sie strebten eine warme, einladende Atmosphäre an, die sowohl Mitarbeitende als auch Besucherinnen und Besucher inspirieren sollte. Als erfolgreiches Architekturbüro wissen sie um die Kraft von Gestaltung und wie ein Raum Erlebnisse prägen, Kreativität fördern und Wohlbefinden steigern kann. Ein letztes Element fehlte noch für die Verwandlung: ein Hauch von Grün.
„In unserem früheren Büro hatten wir versucht, ein paar Pflanzen einzubringen, aber leider hielten sie nicht lange durch“, erinnert sich Frédéric Ducrest, Architekt HES und Partner im Verwaltungsrat für das Büro in Genf. Seinem Team wurde schnell klar, dass die Pflanzen ohne die richtige Pflege nicht gedeihen würden. Als sie ihr neues Büro planten, wussten sie daher, dass sie einen anderen Ansatz brauchten: einen, der Pflanzen ins Büro integriert, und das mühelos und optisch ansprechend zugleich.
Letztlich fiel die Entscheidung für die Zusammenarbeit mit Oxygen at Work aus dem Wunsch, den Raum zu beleben und mehr organische Elemente einzubringen, die die Architektur unterstreichen.
„Wir wollten, dass sich das Büro weniger kühl und einladender anfühlt, ein Ort, an dem man sich wohlfühlt, nicht nur einer, an dem man arbeitet.“
Die Ergebnisse zeigten sich schnell. Die sorgfältig ausgewählte Begrünung brachte Dynamik und Textur in den Raum und fügte sich dabei nahtlos in die architektonischen Linien ein. Mit ihrer weichen, organischen Präsenz setzten die Pflanzen einen natürlichen Kontrast zur Präzision der modernen Architektur.
„Interessant ist, dass unsere Entscheidung zwar rein ästhetisch motiviert war, letztlich aber die Art beeinflusst hat, wie wir den Raum nutzen“, sagt Frédéric. „Besucherinnen und Besucher bemerken es sofort. Es ist eines der ersten Dinge, die sie ansprechen, wenn sie unser Büro betreten.“
Für das CCHE Team bedeutet die Pflege dieser grünen Oase keinen zusätzlichen Aufwand. „Die Besuche des Greenery Teams laufen reibungslos“, erklärt Frédéric. „Sie kommen, kümmern sich um alles und gehen wieder, ohne unseren Arbeitsablauf zu stören. Manchmal wirkt es, als würden sich die Pflanzen selbst pflegen.“
Auch wenn das Team die Daten des OxygenX Dashboards nicht aktiv nutzt, schätzt man die Ergebnisse. „Ehrlich gesagt schaue ich mir die Daten selbst nie an“, gibt Frédéric lachend zu. „Aber wenn sich die Luftqualität wirklich verbessert, ist das grossartig.“
Auch die Luftqualitätssensoren fügen sich so gut in den Raum ein, dass Frédéric manchmal vergisst, dass sie überhaupt da sind, ein Beweis dafür, wie mühelos sich das System in ihre Büroumgebung integriert.
Nach anderthalb Jahren Zusammenarbeit gibt Frédéric dem Service von Oxygen at Work die Bestnote von 10 von 10. Das Team teilt seine guten Erfahrungen inzwischen auch ganz von selbst mit Kundinnen und Kunden.
„Wir schätzen unser Büro so sehr, dass wir es oft zeigen“, sagt Frédéric. „Es ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine gut gestaltete Umgebung, kombiniert mit den richtigen Elementen, das Gefühl in einem Raum vollständig verändern kann.“
Für CCHE war Architektur schon immer mehr als reine Struktur. Es geht darum, Umgebungen zu gestalten, die inspirieren, leben und sich mit den Menschen verändern, die sie nutzen. Mit der Begrünung ist ihr Arbeitsraum zu mehr als nur einem Ort zum Arbeiten geworden. Er hat sich zu einem Ort entwickelt, an dem Natur und Architektur harmonisch zusammenwirken und einen Raum formen, der nicht nur funktional, sondern wirklich lebendig ist.