

Customer Insights
Willers - eine Oase mitten
in Bern
Mitten im Berner Stadtzentrum befindet sich eines der Büros von Willers. Die Begrünung ist hier weit mehr als nur ein dekoratives Element – sie ist zu einem festen Bestandteil der Büroidentität geworden. Denn schon beim Eintreten hinterlässt die Gestaltung des Eingangs einen bleibenden Eindruck.
Eine kleine Urlaubsecke
„Da gibt es diese eine Palme bei dem Sitzbereich im Aufenthaltsraum … darunter zu sitzen, fühlt sich ein bisschen wie Mini-Ferien an!" erzählt Dominik Lorenzetti, Deputy Branch Manager & Senior BIM Project Manager bei Willers.
Diese Ecke ist schnell zu einem unerwarteten Lieblingsort geworden: Der perfekte Platz für den Kaffee zwischendurch, kurze Gespräche zwischen Meetings oder einfach für einen Moment Abstand vom Bildschirm. Das tropische Ambiente lädt dazu ein, mental kurz durchzuatmen.
„Das Aufenthaltsbereich war früher sehr funktional und eher dunkel, weil kein direktes Sonnenlicht hereinkommt. Heute ist sie einer der schönsten Orte im Büro. Die Leute bleiben länger. Dieses Gefühl von Leichtigkeit bekommt man mit farbigen Wänden und Möbeln allein einfach nicht.“

"Diese Gefühl von Leichtigkeit bekommt
man mit farbige Wänden und Möbeln
allein einfach nicht."

Dominik Lorenzetti
Deputy Branch Manager & Senior BIM Project Manager bei Willers
Erste Versuche mit Pflanzen
Bereits vor einigen Jahren hatte das Willers-Büro in Bern versucht, Pflanzen zu integrieren – allerdings mit mässigem Erfolg. „Einige haben überlebt, andere nicht. Und ehrlich gesagt hatte niemand wirklich Zeit, sich richtig darum zu kümmern“, gibt Dominik zu. Hinzu kam, dass mehrere Bürobereiche wenig Sonnenlicht erhalten. In Pflanzen zu investieren fühlte sich deshalb eher wie einige Spiele im Casino an.
Der Wendepunkt war, als das Willers-Team in Bern sah, wie das Zürcher Büro von Willers von Oxygen at Work begrünt wurde. Der Standort in Zürich hatte sich durch die gezielte Installation von Pflanzen verändert und somit wuchs in Bern das Interesse, das Thema erneut anzugehen.
Die Entscheidung für Oxygen at Work
Das Mietmodell von Oxygen at Work überzeugte schliesslich ein zweites Mal. „Der Reiz lag nicht nur in den schönen Pflanzen – sondern darin zu wissen, dass wir keinen Finger rühren müssen, damit sie genauso schön bleiben wie am ersten Tag.“, erklärte Dominik.
Die Designer von Oxygen at Work entwickelten ein Konzept, passten es an Grundriss und Lichtverhältnisse an und übernahmen die komplette Installation.
„Das hat uns enormen Druck abgenommen. Wir hatten grosse Sorgen wegen dieser dunklen Ecke, aber euer Team hat uns gezeigt, dass es dafür absolut keinen Grund gibt! Ich erinnere mich noch, wie ich einmal jemanden aus eurem Greenery-Team getroffen habe und etwas unbeholfen gefragt habe: ‚Alles okay mit den … flowers?‘ Und ja – den Pflanzen ging es mehr als gut. Und das bis heute!“, lacht Dominik.
Die regelmässige Pflanzenpflege läuft inzwischen ganz selbstverständlich im Hintergrund ab, wieDominik erzählt: „Sie kommen rein, kümmern sich um alles und gehen wieder – ohne jemanden zu stören. Sehr ruhig, sehr professionell.“

Was wäre, wenn die Pflanzen verschwinden würden?
„Ganz ehrlich: Innerhalb weniger Stunden hätte ich ein volles E-Mail-Postfach. Die Leute würdensofort fragen, was passiert ist. Es würde sich anfühlen, als hätte man dem Büro seinen Charakter genommen.“, sagt Dominik.
Die Pflanzen sind längst mehr als Dekoration. Sie sind ein stiller, selbstverständlicher Teil des
Arbeitsalltags geworden – und prägen die Atmosphäre des gesamten Büros.
Eine gelungene Zusammenarbeit
Für Willers ging es bei der Zusammenarbeit nicht darum, die Luftqualität zu verbessern. Dank moderner Lüftungssysteme war diese bereits sehr gut. Das Ziel war etwas weniger Greifbares, aber genauso wichtig: Einen Arbeitsplatz zu schaffen, der lebendig wirkt, freundlich ist und Menschen willkommen heisst.
„Der gesamte Prozess war einfach, professionell und sehr angenehm. Ich würde es 10 von 10
weiterempfehlen!“
Vielen Dank an Willers für das Vertrauen! 🌿






