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Im Berner Büro von Willers hat Oxygen at Work einen funktionalen, dunklen Pausenraum in einen der beliebtesten Orte im gesamten Büro verwandelt. Sorgfältig platzierte Pflanzen, darunter eine tropische Palme, schaffen eine lebendige Atmosphäre, die Mitarbeitende zum Verweilen einlädt und dem Raum eine völlig neue Qualität verleiht. Dank der regelmässigen Pflege durch das Greenery Team von Oxygen at Work bleibt die Begrünung langfristig frisch und gesund, ganz ohne Aufwand für das Willers Team.

Grosse Pflanzen setzen in jedem Büroraum ein starkes Statement. Richtig platziert, fügen sie sich harmonisch in die Raumgestaltung ein, verbessern die Luftqualität und schaffen eine entspannte Atmosphäre. Ihre volle Wirkung entfalten sie vor allem in grossen, offenen Büros oder repräsentativen Empfangsbereichen, wo sie über die Zeit weiterwachsen können.


Pflanzen in hohen Töpfen bringen Höhe und Struktur in Büroräume, ohne viel Bodenfläche zu beanspruchen. Mit ihrer klaren Formsprache werten sie Empfangsbereiche, Flure und Besprechungsräume auf. Gleichzeitig verbessern sie die Luftqualität und sorgen für eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.





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„Dieses Gefühl von Leichtigkeit erreicht man mit farbigen Wänden und Möbeln allein einfach nicht.“
Mitten im Berner Stadtzentrum liegt eines der wenigen internationalen Büros von Willers. Und hier ist Begrünung weit mehr als nur ein dekoratives Element, sie ist ein fester Bestandteil der Büroidentität geworden. Schon beim Betreten hinterlässt die Gestaltung des Eingangs einen bleibenden Eindruck.
„Da ist diese eine Palme in der Loungeecke, darunter zu sitzen fühlt sich ein bisschen wie ein Mini-Urlaub an“, sagt Dominik Lorenzetti, stellvertretender Niederlassungsleiter und Senior BIM Project Manager bei Willers.
Diese Ecke wurde schnell zu einem unerwarteten Lieblingsplatz: für einen Kaffee zwischendurch, kurze Gespräche zwischen Meetings oder einfach einen Moment weg vom Bildschirm. Das tropische Ambiente lädt zu einer kurzen mentalen Verschnaufpause ein.
Die Lounge war früher sehr funktional und eher dunkel, weil kein direktes Sonnenlicht hineinfällt. Heute ist sie einer der schönsten Orte im Büro, und die Mitarbeitenden bleiben länger. „Dieses Gefühl von Leichtigkeit erreicht man mit farbigen Wänden und Möbeln allein einfach nicht“.
Vor einigen Jahren hatte das Berner Büro von Willers bereits versucht, Pflanzen zu integrieren, mit mässigem Erfolg. „Manche haben überlebt, andere nicht. Und ehrlich gesagt hatte auch niemand wirklich Zeit, sich richtig um sie zu kümmern“, gibt Dominik zu. Hinzu kommt, dass mehrere Bürobereiche kaum Sonnenlicht erhalten, was eine Investition in Pflanzen zu einem Glücksspiel machte.
Ein wichtiger Wendepunkt: Das Zürcher Büro von Willers war bereits zuvor von Oxygen at Work begrünt worden. Als das Team in Bern sah, wie stark sich der Standort in Zürich verändert hatte, wuchs auch dort das Interesse, das Thema erneut anzugehen.
Letztlich gab das Mietmodell von Oxygen at Work den Ausschlag. „Der Reiz lag nicht nur in den schönen Pflanzen, sondern in dem Wissen, dass wir keinen Finger rühren müssen, um sie so schön wie am ersten Tag zu erhalten“.
Das Designteam entwickelte ein Konzept, passte es an den Grundriss und die Lichtverhältnisse an und übernahm die komplette Installation.
„Das hat enormen Druck von uns genommen. Wir hatten grosse Bedenken wegen dieser dunklen Ecke, aber Ihr Team hat uns gezeigt, dass es dafür überhaupt keinen Grund gibt. Ich erinnere mich noch, wie ich jemanden vom Greenery Team etwas unbeholfen gefragt habe: ‘Ist bei den... Blumen alles in Ordnung?’“. „Und ja, den Pflanzen ging es mehr als gut. Und das ist bis heute so“, lacht Dominik.
Die regelmässige Pflanzenpflege läuft inzwischen ganz natürlich im Hintergrund. „Sie kommen, kümmern sich um alles und gehen wieder, ohne jemanden zu stören. Sehr ruhig, sehr professionell“.
„Ehrlich gesagt: Innerhalb weniger Stunden hätte ich ein volles E-Mail-Postfach. Die Leute würden sofort fragen, was passiert ist. Es würde sich anfühlen, als würde man dem Büro seinen Charakter nehmen“.
Die Pflanzen sind längst mehr als Dekoration. Sie sind zu einem ruhigen, natürlichen Teil des Arbeitsalltags geworden und prägen die Atmosphäre des gesamten Büros.
Für Willers ging es bei der Zusammenarbeit nicht um die Verbesserung der Luftqualität. Dank moderner Lüftungssysteme war diese bereits sehr gut. Das Ziel war etwas weniger Greifbares, aber ebenso wichtig: einen Arbeitsplatz zu schaffen, der lebendig und freundlich ist und Menschen willkommen heisst.
„Der ganze Prozess war einfach, professionell und sehr angenehm. Ich würde ihn mit 10 von 10 Punkten weiterempfehlen.“